Unsere Reise durch Schottland

Österreich - Slowenien - Italien - European Bike Week

Jetzt ist es wieder so weit, wir fahren nach Österreich zur European Bike Week.

 

Den Dialyseplatz und die Unterkunft hatten wir schon im Herbst 2018 gebucht. Freitagmittag nach Kathi's Dialyse ging es voller Euphorie los, doch nach den ersten 30 Km standen wir im Stau dies wiederholte sich alle paar km so das wir gegen 18 Uhr erst 350 Km hinter uns hatten.

Da ich keine Lust mehr auf's Autofahren hatte und meine Knochen sich bemerkbar machten beschlossen wir jetzt schon anzuhalten und uns eine Unterkunft zu suchen.

Eine Übernachtung hatten wir ja eingeplant. Über Booking.com hatten wir auch schnell was gefunden. Ein Automaten – Hotel, das unweit unserer Strecke lag und zudem mit 60 € die Nacht preislich in unser Budget passte.

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Eifel - Mosel

Treffpunkt Entenfang um 9 Uhr morgens. Eigentlich war trockenes Wetter angesagt, aber als wir auf dem Rastplatz Entenfang standen fing es leicht an zu nieseln. Wir waren zwar ein wenig zu früh da, aber so hatten wir Zeit noch ein paar Fotos zu schießen. Als erstes kam Peter auf seiner BMW R100RT und ein paar Minuten später Pit mit seiner Honda CBR 600F. Er musste zuhause noch schnell in seine Regenkombi schlüpfen, aber jetzt konnte es los gehen. 

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Deutschlands Osten und Tschechei 2019

 

Angekommen jetzt liegen 9 schöne Tage vor uns.

Woher ich das weis? 

Weil ich beschlossen habe das jeder Tag die Chance verdient hat der schönste in meinen Leben zu werden

In Loschwitz auch Loschwitzer Elbhänge ein Stadtteil von Dresden, von dem man einen fantastischen Ausblick ins Elbtal hat, befand sich unsere Ferienwohnung. Von Blasewitz aus über die Loschwitzer Brücke (auch blaues Wunder genannt), erreichten wir unsere Ferienwohnung.

Ein altes Winzerhaus aus dem letzten Jahrhundert.

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Schwarzwald 2018

Anreise

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Hunsrück - Mosel

Das schöne Wetter im April muss man einfach ausnutzen. Kurze Hand bei Louis noch einen 48 Liter Topcase zum Kampfpreis bestellt. Das Motorrad gecheckt und eine Wochenendtour geplant.
Diesmal soll es an die Mosel und den Hunsrück gehen.
Der Hunsrück, über dem sich der Bergrücken des Soonwaldes zieht, ist Umgeben von Eifel, Westerwald, Rheingau, Mosel und der Pfalz.
Es ist eine von tiefen Tälern durchzogene Hochebene, die etwa 200 – 800 Meter über dem Meeresspiegel liegt und von den Flüssen Rhein, Mosel und Nahe begrenzt wird.
Umgeben von Weinbergen, Ruinen und Burgen die die Anhöhen der Mosel säumen. Serpentinenartige kleinen Straßen ziehen sich durch die Idyllische Mosellandschaft. Donnerstagabend kam das Topcase, schnell ausgepackt und nachgeschaut, ob alles vorhanden ist,
Freitag habe ich dann das Topcase montiert was ein wenig Fummelei war da ich mir den Abbau des Gepäckträgers ersparen wollte. Abends noch schnell gepackt damit wir Samstag früh losfahren können.

Da wir nur 2 Tage haben, entschlossen wir uns die Anfahrt über die A3 zu machen. 200 Km bis zur Anschlussstelle Koblenz / Waldesch.
Weiter ging es über eine kleine Nebenstraße kurz vor Brodenbach auf der Serpentinen-Abfahrt konnten wir dann Burg Thurant auf der Anhöhe erblicken, die uns im Morgendunst unwirklich erschien.

In Bordenbach machten wir dann eine Pause mit dem Blick auf die Mosel.

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Reisevorbereitungen

Der Fahrtwind weht uns um die Nase, der Dreh am Gasgriff beschleunigt den Puls, das Freiheitsgefühl stellt sich ein.

Von all dem können wir nicht genug bekommen.

Längere Reisen verlangen nach guter Vorbereitung, damit die Traum-Tour nicht zum Alptraum wird.

 

Fitness: Bei der Planung sollte man zu nächst an seine Fitness denken damit man während der Reise keine böse Überraschung erlebt. Es wird empfohlen vor der Reise etwas Sport zu treiben, z.b. mit Schwimmen oder Joggen.

 

Planung: Die Streckenabschnitte sollten nicht zu lang sein. Schließlich möchte man ja auch Land und Leute kennen lernen, und nicht von einer Unterkunft zur anderen hetzen oder Abends total erschöpft ankommen.

Wie man die Unterkunft auswählt bleibt letztendlich jedem selbst überlassen. Ob Camping, Hotel oder Pension.

 

Gesundheit: Vor Beginn der Reise sollte man abschätzen können, wie die medizinische Versorgung in den einzelnen Ländern ist. In der EU ist die Versorgung mehr oder weniger Sichergestellt. Trotz allem sollte man sich bei seiner Krankenkasse informieren. Wir gehen beim Thema Gesundheit, auf Nummer auf sicher. Für innerhalb der EU haben wir eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen und haben einige Medikamente gegen Durchfall, Fieber und Schmerzen immer dabei.

 

Kleidung: Die Schutzkleidung sollte vollständig,und voll funktionsfähig sein. Defekte Kleidung sollte ausgewechselt werden da sie keine 100% Sicherheit mehr bietet.

Helme mit Beschädigungen müssten unbedingt ausgetauscht werden.

 

Funktionswäsche: Sie dient der aktiven Sicherheit, indem sie die Kondition des Fahrers schont und dabei Überhitzung und Auskühlung verhindert.

 

Technik: Die Motorradtechnik sollte einwandfrei sein. Von der Bremsanlage über Kette und Beleuchtung bis hin zu den Betriebsflüssigkeiten. Sollte man kein versierter Schrauber sein lässt man sein Fahrzeug vor der Tour von einer Fachwerkstatt überprüfen.

 

Reifen: Auch wenn die Reifen noch etwas mehr als die vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern haben, ist die Verschleißgrenze bei langen Touren schnell erreicht.

 

Gepäck: Sack und Pack gilt es mit Gefühl und Köpfchen zu verstauen.

Schwere Gegenstände möglichst tief lagern, um den Fahrzeugschwerpunkt zu erhalten.

Außerdem sollte die Lasten gleichmäßig auf Tankrucksack und die Gepäckbrücke oder Koffer am Heck verteilt werden.

Vor der Tour sollte man auf einem Parkplatz das Anfahr-fahr und Bremsverhalten mit voller Beladung testen.

 

Handgepäck: Trinkflasche, am besten mit Wasser oder Fruchtsaft-Schorle,Snacks Schoko- oder Müsliriegel für den schnellen Energieschub. Visier-Reinigungstücher für klaren Durchblick und eine Taschenlampe.

Weiter in Gepäck gehört ein Erste-Hilfe-Set, Desinfektionsmittel, Zweitschlüssel (idealerweise an einen Mitfahrer geben). Ausweis / Pass, Kreditkarte,Krankenkassenkarte, Versicherungskarte (außerhalb der EU), ADAC – ACE und ein Wörterbuch.

 

Werkzeug: Um während der Reise kleinere Defekte am Motorrad selbst reparieren zu können, gehört Bordwerkzeug ins Gepäck.

Es empfiehlt sich das Bordwerkzeug etwas zu erweitern z.b. durch Multitools. Ersatzbirnen, Motoröl, Reservekanister, Klebeband,Kabelbinder, Reservezüge, eine kleine Dose Kettenspray, Allzweckspray WD40, Kabel, Sicherungen und Klemmen einzupacken.

Beim Reifenpannen sollte man vorsichtig sein, aber wenn wie bei uns die nächste Ortschaft 180 oder mehr Km entfernt ist, sollte man ein Reifen – Reparaturset zur Hand haben.

 

Navigation: Für eine Karte ist immer Platz, sollte das Navigation-Gerät mal nicht funktionieren. Ich persönlich benutze das Garmin Zumo 660. Das Modell ist zwar schon etwas älter, dafür aber sehr zuverlässig.

 

Campingausrüstung: Dazu kann ich Euch nichts sagen. In einigen Reiseblogs kann man sich über diverse Ausrüstung informieren. Wir bevorzugen Pensionen oder Chalets.

 

Weitere Informationen zu Reisevorbereitungen außerhalb der EU findet Ihr im Internet unter Motorrad-Reisen und Blogs. 

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Frankreich - Bretagne 2015

Einmalig die Traumküsten der Bretagne. Die Bretagne verzaubert und inspiriert die Menschen durch ihre Vielfältigkeit.

Die Küstenregionen zählen heute zu den schönsten In Europa.

Die kaum zugänglichen Klippen die bizarren Felsgebilde das unglaubliche Farbenspiel wie z..B. das türkis-blaue Meer die verschieden farbigen Felsen so wie das wechselnde

Farbenspiel der Fauna und Flora beeindrucken jeden Tag auf das neue.

Auch das Landesinnere mit seinen kleinen typisch Bretonischen Dörfern, Straßen und Schlössen.

Oder die Gemeinde Locronan zählt zu den schönsten was Frankreich zu bieten hat.

Am westlichen Ende Frankreichs liegt der Geschichtsträchtige Ort Saint Mathieu.
An deren Landspitze, von Meer, Wind und Wetter zerklüfteten 20 m hohen Felsenküste einnLeuchtturm sich wachend über die Ruinen der Abtei erhebt.
Es lohnt sich also die alten Ruinen der Abtei und den Leuchtturm zu besichtigen.
Weiterhin befindet sich Das Nationale Marinedenkmal Frankreichs sowie die kleine 
Kapelle Notre-Dame-de-Grace auf der Landspitze.

 

Bitte klickt das Bild zum vergrößern an. Anschließend könnt Ihr Euch die Bilder in Groß anschauen 

 

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Die Ardennen 2016

Anreise

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Schottland 2017

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